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Installation in der Jesuitenkirche: Der mit Blattgold teilvergoldete Wiesenpieper von Elias Franziskus Grüner „Manifestus v. II.i.22“ von 2025. Grüner

Die Stimmung zwischen zeitgenössischer Kunst und extremen politischen und religiösen Gruppen ist aufgeheizt wie lange nicht. Samstagabend wurden in der Jesuitenkirche vier Kunstwerke zerstört. Anlass könnte die Ausstellung im Künstlerhaus „Du sollst dir ein Bild machen“ sein.

- Almuth Spiegler, Die Presse

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ELIAS FRANZISKUS GRÜNER
 
EIN ERLÖSENDES ENDE,
EIN ENDLOSER ANFANG

3. Dezember 2025 – 28. Februar 2026
Zur Eröffnung in der Jesuitenkirche
am Mittwoch, 3. Dezember 2025 um 18:00 Uhr
laden wir herzlich ein.
Es spricht Gustav Schörghofer SJ.
 
Die Installation von Elias Franziskus Grüner ist bis zum 28. Februar 2026 täglich von 8 bis 21 Uhr zu sehen.
Der Eintritt ist frei.

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„Derjenige, der die Form für den Geist befreit.

 

In der Stille seiner Räume schafft Elias Franziskus Grüner Kunst als Meditation – Spuren von Linien, Atemzüge des Lichts, Schwingungen der Materie. Entstanden aus Kaninchenhautleim, Marmorstaub und Blattgold, werden seine Werke zu Ritualen, in denen das Unsichtbare sanft das Sichtbare berührt.

Seine Installationen sind keine bloßen Objekte, sondern Seinszustände: "WOLKEN", "BUNTE STEINE", "GEFLECKTES LAND" fungieren als Portale zwischen Zeit und Leere und laden den Betrachter zu einem Dialog mit dem Unausgesprochenen ein."

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Raphael Riegler zu Besuch im Atelier - Mai, 2025

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"SCHAMANEN. Kommunikation mit dem Unsichtbaren"

Der Katalog zeigt die Ausstellung "SCHAMANEN. Kommunikation mit dem Unsichtbaren" im METS, MART und MUSE; vom 17.12.2023 bis zum 06.10.2024.


"Schamanismus ist ein Thema, das uns zurück zu einer Bilderwelt atavistischer Riten, verstörender Masken, Halluzinationen und exotischer Orte führt. Aber was ist es wirklich? Wer sind Schamanen und was machen sie? Welche Rolle spielen sie in aktuellen und vergangenen Gemeinschaften? Die Protagonisten der Ausstellung und des Katalogs sind die Funde der Sergio Poggianella Foundation, einer der bedeutendsten Sammlungen schamanischer Artefakte weltweit. Untersucht, kontextualisiert, in Dialog mit zeitgenössischen Kunstwerken, mit Objekten der traditionellen Trentiner Kultur und mit der Architektur der Ausstellungsräume gestellt, werden sie zu nützlichen Ideen für einen anderen Blick auf das Heute."


“WOLKEN” Installationen von Elias Franziskus Grüner im METS (Museo etnografico san Michele

Kuratiert von Sergio Poggianella

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V.A.J.: Wie hat sich Ihr Projekt CLOUDS entwickelt und was symbolisiert die Wolke in Ihrer Arbeit?

 

E.F.G.: […] Die Wolke bleibt nicht einfach zwischen Erde und Himmel, sondern schwankt – als Objekt – zwischen Phänomen und Äther. Die Leichtigkeit, mit der sich die Massen zwischen Transzendenz und Weltlichkeit bewegen, ist Grund genug, sie als Symbol in meine Kunst aufzunehmen. 

[…]

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